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"Intangible
Assets oder die Kunst,
Mehrwert zu schaffen" von
Jürgen H. Daum
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Der
Erfolg der Unternehmen beruht in heutiger Zeit nicht mehr auf Produktionsanlagen, Kapital und Eigentum, sondern auf den unsichtbaren bzw.
„unangreifbaren“ Werten, den Intangible Assets wie z.B. Geschäftsbeziehungen,
Bekanntheitsgrad, Ideen, Prozessen,
talentierten Mitarbeitern, Unternehmenskultur,
Intellektuellem Kapital und
Innovationskraft.
Damit haben auch die herkömmlichen
Systeme zur Unternehmenssteuerung
ausgedient, die
für das industrielle
Zeitalter konzipiert waren,
in der Wissensökonomie von
heute aber versagen. Welche Werkzeuge braucht das Management
stattdessen? Wie sieht das neue Modell des Unternehmens aus und wie
organisieren sich Unternehmen intern und in ihren Außenbeziehungen, um im
neuen Umfeld erfolgreich zu sein? Mit welchen Verfahren und Managementtools können
Unternehmen sicherstellen
ihr gesamtes Potential,
inklusive das ihrer Intangible Assets zum
Wohl ihrer Investoren und aller Stakeholder zu nutzen?
Dieses Buch zeigt, wie
Unternehmen in der neuen Ära des „intellektuellen Kapitalismus“
erfolgreich geführt werden und
nachhaltig Mehrwert
schaffen. Es entwirft darüber
hinbaus ein
Unternehmenssteuerungs-
system
welches Konzepte wie z.B.
die Balanced Scorecard,
Realoptionenbewertung,
Beyond Budgeting und moderne
Personal-, Kunden-, und
Innovationsmanagementtechniken
zu einem Gesamtkonzept
vereint. Auch die "Softfactors"
werden dabei ausreichend berücksichtigt,
wie z.B. durch neue
Verfahren der
Managementkommunikation zur
Unterstützung von
sogenannten
Managementprozessen und
durch Konzepte, wie Manager
sich persönlich verbessern
können.
Das
Buch lebt auch von den
zahlreichen vorgestellten
praktischen Beispielen und
durch die Interviews mit
führenden
internationalen Experten wie Leif Edvinsson,
David Norton und Baruch Lev.
Galileo Press,
Bonn, 2002, ISBN 3-89842-112-0,
480 Seiten, 49.90 EUR
Einleitung
des Autors zum Buch
Ausführliche
Buchzusammenfassung
inkl. Vorwort zur englischen
und Vorwort zur deutschen
Ausgabe
Das Ende des industriellen Kapitalismus und des traditionellen Managements
Wege zum Unternehmenserfolg in der wissensbasierte, digitalen Ökonomie
Die Evolution von Unternehmensstrukturen und Organisations-Kapital
Ein neuer Ansatz für Rechnungswesen, Controlling, und Managementsystem
Managementinstrumente der Zukunft
Herausforderungen für CFO und CIO
Intangible Assets und Wohlstand – wie muss sich die Wirtschaftspolitik auf die neuen Produktivfaktoren einstellen ?
Seit
Anfang der achtziger Jahre hat sich der Anteil sogenannter Intangible Assets
von durchschnittlich ca. 40% am Marktwert eines Unternehmens auf teilweise 80
– 90% Ende der neunziger Jahre erhöht. Die zunehmende Dominanz von
Intangible Assets, die in der Regel auf Wissen, Beziehungen zu Geschäftspartnern,
und Information basieren verändert die „Economics“ in der Wirtschaft.
Um
unter diesen neuen Bedingungen nachhaltig Wert für Investoren und Stakeholder
zu schaffen, müssen Unternehmen
Ihre
Unternehmensstrukturen und Prozesse und auch teilweise die
Unternehmenskultur anpassen und
neue
Managementsysteme und verbesserte Rechnungswesen- und Controlling-Werkzeuge
implementieren
Jürgen
Daum beschreibt in seinem Buch zunächst diese neuen Bedingungen der
Intangible Assets basierten Wirtschaft und deren Auswirkungen. Er zeigt die
Grenzen der bislang üblichen Organisationsformen, des traditionellen
Managementsystems, und der Rechnungswesen- und Controllingsysteme auf. Ebenso
werden detailliert, belegt an zahlreichen Fallbeispielen, die Erfolgsfaktoren
für Unternehmen in diesem neuen Umfeld dargestellt.
Im
zweiten Teil stellt der Autor anhand von konkreten Fallbeispielen bekannter
Firmen erst die Evolution von Unternehmensstrukturen vom hierarchisch beführten
klassischen Industrieunternehmen zum globalen, aber in kleinere
unternehmerisch handelnde dezentralisierte Unternehmen dar, das global
wissensbasierte Intangbile Assets nutzen kann. Im Anschluß wird die
Evolution
vom globalen Industrieunternehmen zum vernetzten E-Business Unternehmen
beschrieben und wie diese neuen Strukturen die Produktivität von Intangible
Assets verbessern.
Im Dritten Teil schließlich, werden
Konzepte und Beispiele für ein neues Managementsystem vorgestellt,
das Unternehmen in die Lage zu versetzt, die Herausforderungen, aber
auch die Chancen, im Zeitalter des Intellectual Capital zu meistern. Dies
umfasst auch die Darstellung eines Frameworks für ein neues Rechnungswesen-,
Controlling- und Risikomanagement-systems. Mit der Beschreibung der
Herausforderungen für den CFO und CIO und eines Models für die passende
informationstechnische Infrastruktur endet dieses Kapitel.
Was eine wissens- und Intangible Assets
basierte Wirtschaft auf der Makroebene bedeutet, und welches die neuen
wirtschaftlichen Erfolgsfaktoren für Volkswirtschaften sind, darüber gibt
der Schluss des Buches Aufschluss.
Jürgen Daum verwendet zahlreiche Beispiele und Case Studies zur Erläuterung. Ergänzt wird dies um Interviews mit führenden Experten, deren Konzepte z.B. in das vorgeschlagene neue Framework für ein neues Rechnungswesen, Controlling und Managementsystem eingeflossen sind. Hier einige Auszüge aus den Interviews mit Prof. Baruch Lev, Leif Edvinsson und David Norton: » zu den Interviews
Artikel des Autors zum Buchthema:
Vector-Based
Performance Measurement:
Linking the Subjective and
Objective Dimension into One
System of Performance
Measurement
(August
2004)
(article
as
)
(presentation:
as winzip file)
Report
from the First PMA
Intellectual Capital
Research Symposium held in
Cranfield, UK, 1-2 October
2003
(October
2003)
Intangible
Assets and the need for a
holistic and more future
oriented approach to
enterprise management and
corporate reporting
(Paper
(co-authored with Baruch
Lev) submitted for and
presentation (prepared
together with Baruch Lev)
held by Juergen H. Daum at
the First PMA Intellectual
Capital Research Symposium
held in Cranfield, UK, 1-2
October 2003)
Intellectual
Capital Statements: Basis für
ein Rechnungswesen- und
Reportingmodell der Zukunft?
- Anregungen aus Dänemark für
eine Reform des internen
Performance Managements und
des externen Berichtswesens
![]()
(erschienen
in "Controlling -
Zeitschrift für
Erfolgsorientierte
Unternehmensführung",15.Jg.,
Heft 3-4, März/April 2003)
Value drivers intangible
assets and intellectual
capital: implications for
the reporting, management
and corporate governance
practice – report from a
workshop in Copenhagen with
experts from Sweden, Denmark
and Germany
(March
2003)
Weshalb
ein neues Managementsystem?
(Januar
2003)
Approaching
the next level of
shareholder value management
– the art of corporate
performance management (part
2)
(Dezember 2002)
A
European Peer Discussion:
“Measuring and Managing
Intangible Values in
Today’s Economy”
(November 2002)
Approaching
the next level of
shareholder value management
– basics (part 1)
(August 2002)
Corporate Performance Management: Managing profitability and growth in the new environment (Januar 2002)
The new FASB rules for reporting on Intangible Asset - The U.S. versus the European way (November 2001)
"Geschäftserfolg
von Unternehmen aller
Branchen basiert zunehmend
auf Innovationsfähigkeit
und dauerhaften Beziehungen
zu Partnern und Kunden.
Durch Investitionen in
diesen Bereichen werden „Intangible
Assets“ geschaffen, die,
neben den Mitarbeitern, oft
das eigentliche Kapital
darstellen."
Prof.
Dr. Henning Kagermann,
Vorstandsvorsitzender der SAP AG
_____________________________
"Für
eine optimale Allokation der
Unternehmensressourcen
sollten Manager die Fähigkeit
entwickeln, nicht nur den
erwarteten Return on
Investments von
Investitionen in
Sachanlagen, sondern auch im
Bereich Forschung und
Entwicklung,
Mitarbeiter-Fortbildung,
Informationstechnologie,
Markenführung und bei
anderen Intangible Assets zu
ermitteln."
Prof.
Baruch Lev,
Professor für Accounting
& Finance an der New
York University, Stern
School of Business
______________________________
"Ein Finanzsystem kann den Prozess der Intangible Assets basierten Wertschöpfung unmöglich beschreiben. Es ist nicht in der Lage, verschieden Assets zu einem, was ich ein strategischen Rezept nenne, zu integrieren. Mit der Balanced Sorecard hat ein Unternehmen nun zum ersten Mal eine Möglichkeit, seine Strategie zu beschreiben, weil sie es erlaubt auch nicht-finanzielle Faktoren, also Intangible Assets, zu berücksichtigen und zu zeigen, wie diese zum Finanzergebnis in Beziehung stehen. Und wenn Sie diese beschreiben können, dann können Sie sie auch managen."
David
P. Norton,
Miterfinder des Balanced
Scorecard Konzeptes (zitiert
aus dem Interview in diesem
Buch)
______________________________
"Die
meisten Unternehmen verfügen
heute nicht über die
erforderlichen Informationen
und die
Management-Werkzeuge, die es
ihnen erlauben Intangible
Assets effektiv zu managen.
Es ist die Aufgabe des Chief
Financial Officier, als ökonomisches
Gewissen des Unternehmens,
diese bereitzustellen."
Cedric
Read,
Director World Class Finance,
KPMG UK und Autor des Buches „e-CFO“
______________________________
"Industrielle Wertschöpfungsketten dominieren nicht mehr die ökonomische Wertschöpfung. Stattdessen ist es heute Innovation, die laufende Suche nach neuen Wegen um Markt- und Kundenbedürfnisse zu befriedigen, die den größten wirtschaftlichen Ertrag bringt. Und das bedeutet, dass Sie als Unternehmen in Ihr Intellectual Capital und in Strukturen investieren müssen, die Ihnen helfen zu innovieren und einen Unterschied zu machen"
Leif
Edvinsson,
geistiger Vater des
Konzeptes des Intellectual
Capital und ehemaliger
Director Intellectual
Capital beim schwedischen
Finanzdienstleister Skandia
______________________________
krp-Kostenrechnungspraxis
5/2002 (Oktober):
...
das Buch "Intangible
Assets" liefert dem
Leser eine interessante Einführung
in die Herausforderungen, die
die neue Wissensgesellschaft
an Management,
Rechnungslegung und
Controlling stellt. Dem Autor
ist es gelungen, die sehr
breite und
"schillernde"
Thematik auf strukturierte
und übersichtliche Weise an
den Leser heranzutragen...
Auf Grund seiner inhaltlichen
Breite ist das Buch sowohl für
Manager, als auch für
Controller und Accountants
interessant.
Controller
Magazin
5/2002 (September):
...
ein sehr engagiert,
sorgfältig recherchiertes und
kenntnisreich geschriebenes
Buch...Dieses Buch
strebt einen
Paradigmenwechsel an und
weiß dafür gute Gründe
und Argumente ins Feld zu
führen...Das Buch gehört in
die Diskussion, es hat viel
Veränderungspotenzial. Daum
beweist große Vordenkerqualität.
is-report
9/2002 (September):
...dem Autor gelingt eine sehr
gute, abwechslungsreiche
Darstellung von Konzepten
und Methoden zur
Performance-Messung. Sich
mit dem (noch exotischen)
Thema Intangible Assets zu
befassen, schafft
unzweifelhaft Mehrwert. Das
vorliegende Buch ist zu
diesem Thema eine gute,
umfassende Materialsammlung
und ein reichhaltiger
Ideenfundus.
Acccounting,
August 2002:
Der Ruf nach
verbesserten Controlling-
und Berichtssystemen wird
lauter. Der Vorschlag
Jürgen Daums für ein
Tableau de Bord, das die
besten im Markt verfügbaren
Konzepte vereint, kann hier
weiter helfen. Der Vorschlag
ist bestechend und typisch
für Zeiten, in denen die
Betriebswirtschaftslehre
nicht mehr durch ein
einheitliches Leitbild
zusammengehalten wird.
Amazon.de
Kundenrezensionen (2002):
Unbedingte
Kaufempfehlung - Es
wird ein wirklich VOLLSTÄNDIGES
Controllingsystem skizziert.
Und ich habe sehr viele
Denkanstöße für die
praktische Arbeit erhalten.
Umfassendes
Steuerungskonzept -
Der
Autor skizziert hier nicht
weniger als ein umfassendes
Controlling-System...Die
Darstellung ist äußerst
gelungen. Jürgen Daum
versteigt sich nicht in
endlosen akademischen
Diskussionen, sondern bringt
vielmehr viele praktische
Beispiele, anschauliche
Darstellung und fokussierte
Interviews mit den
unangefochtenen Experten zu
den jeweiligen Teilaspekten.
Das Buch steht also mehr in
der angloamerikanischen
Tradition...
Business
bestseller summaries, Nr.
181, (2003):
Intangible
Assets ist ein wertvoller
Ratgeber für Manager,
deren Unternehmen vorwiegend
auf wissensbasierten
Prozessen aufbaut, und sollte
in keiner
Controllingabteilung fehlen.
Controlling,
Heft 3/4, März/April 2003:
Empfehlung:
Der eher angelsächsisch-orientierte
Schreibstil und die Vielzahl
an anschaulichen Interviews
und Fallbeispielen unterstützen
den Lesefluss und machen die
Argumentation leicht
nachvollziehbar. Dadurch
eignet sich dieses Werk für
ein breites Publikum. Die
Praxisorientierung steht im
Vordergrund; Praktikern
werden eine Vielzahl von
Anregungen geboten
[...].
Amazon.com
Kundenrezensionen (2003):
An
impressive business book
on the "exotic"
topic of intangible assets...What
makes the book special is
that it strikes a fine
balance between practical
insights, case studies and
applications on the one hand,
and state-of-the-art
theoretical concepts on the
other...I strongly recommend
this book if you want to have
a better understanding of the
comprehensive role and
implications of a company's
intangible assets. (Review
der englischen Ausgabe).
Amazon.de
Kundenrezension (2004):
Gäbe
es einen sechsten
Bewertungsstern, würde ich
ihn vergeben für die
Interviews mit fünf
unangefochtenen Experten und
Pionieren dieser neuen
Rechnungswesen- und
Controlling-Ansätze: Leif
Edvinsson, David P. Norton,
Baruch Lev, Ghislain
Malcorps und Patrick
Georges. Uneingeschränkte
Kaufempfehlung für Manager,
Wirtschaftsprüfer,
Controller, Bilanzexperten,
Finanzanalysten und
institutionelle Anleger.
Jürgen
H. Daum ist
Management
Adviser in den Bereichen Unternehmensführung / Enterprise Management,
Innovationsmanagement und Finance & Control, sowie ein erfolgreicher
Fachbuchautor und ein gefragter Referent und
Seminarleiter auf Konferenzen,
Workshops und Seminaren sowie an Universtitäten und Business Schools im In- und
Ausland. In seiner Rolle als:
- als Chief Solution Architect der Business Solutions Architects Group EMEA bei SAP in Walldorf, ist er der konzeptionelle Vater und Mitgründer des SAP Best Practice Network, ein Netzwerk u.a. für die CFOs und Senior Finance Architects europäischer Unternehmen (siehe www.sap.com/community/fbpn). Darüber organisiert er branchen- und länderübergreifend den Austausch von 'Best and Next Practice' zwischen den Mitgliederorganisationen (im SAP Finance Best Practice Network zu Themen wie Finance Transformation" oder "Beyond Budgeting" - siehe auch: Best Practice Channel - Finance).
- als Leiter und Gründer des International Institute of Enterprise - Heidelberg (IIOE-Heidelberg - www.iioe.eu), ein europäischer Think Tank und eine Training- und Advisor-Organisation, entwickelt er innovative Konzepte für die unternehmerische Führung und zur Stärkung von Unternehmertum in Organisationen und unterstützt bei deren Verbreitung und Implementierung.
Außerdem hält er regelmäßig Vorlesungen und ist Trainer beim Österreichische Controller Institut, Wien; an der European Business School, Östrich-Winkel; und an der Universität Mannheim. Darüber hinaus hält er unregelmäßig Vorträge und Vorlesungen an weiteren Bildungseinrichtungen - z.B. in UK und in der Schweiz.
In seinen Workshops und Seminaren im Bereich Finance & Control stellt er praxisorientiert Konzepte zur Weiterentwikclung der CFO- und Controller-Rolle und der entsprechenden Prozesse vor.
In seinen Workshops und Seminaren im Bereich Unternehmensführung / Enterprise Management gibt er Impulse und stellt praktikable Konzepte zum 'Management-Innovation' und zur Stärkung von Unternehmertum und Innovation in Organisationen vor.
Außerdem veröffentlicht er regelmäßig Beiträge in Fachzeitschriften und Fachbüchern und spricht auf Fachkonferenzen im In- und Ausland. Er ist Autor der Bücher "Intangible Assets oder die Kunst, Mehrwert zu schaffen" ( 2002) und "Beyond Budgeting" (2005). Jürgen H. Daum arbeitet über sein internationales Netzwerk mit Management-Vordenkern in Europa, Nordamerika und Asien zusammen, und ist in der internationalen 'Intellectual Capital / Intangible Assets Management' Community als auch in der europäischen Finance und Controller Community über zahlreiche Aktivitäten engagiert.
Vor
seiner jetzigen Position bei SAP
war in der SAP
Produktentwicklung als
Director Program Management
mySAP Financials für die
Neuausrichtung
der SAP Finanz- und
Rechnungswesenanwendungen, dann
mySAP
Financials
genannt
verantwortlich. Zuvor,
als Projektleiter und dann als
Product Manager, war er für die
betriebswirtschaftliche
Konzeption von SAP
Strategic Enterprise Management (SAP SEM - eine Reihe sogenannter analytischer
Anwendungen für die Unternehmenssteuerung) verantwortlich.
Beides umfasste auch die
Verantwortung für das
Business Development, die
Aquisition von Pilotkunden und
den Kontaktaufbau mit
Executives dieser Kunden und
mit wichtigen Thought Leadern
- sowohl in Nordamerika als
auch in Europa. Davor war er im Vertrieb,
Beratung und Produktmanagement
für SAP in Deutschland und
auf europäischer Ebene tätig.
Vor
seinem Eintritt bei SAP
im
Jahre 1992 war er kaufmännischer
Leiter und Controller eines mittelständischen
IT-Unternehmens.
Davor war er Mitgründer und Geschäftsführer einer Sportswarefirma.
Kurz-CV
(beruflicher Werdegang, Veröffentlichungen) als
PDF-Datei
Speeches, conferences, seminars and workshops 2002-2006
List of publications 2002-2006
Kontakt:
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» deutsche Ausgabe (bei
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mehr
dazu...
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Beyond
Budgeting
Impulse zur
grundlegenden Neugestaltung
der
Unternehmensführung und
Steuerung
von
Jürgen H. Daum (Hg.)
Der britische Beyond
Budgeting Round Table (BBRT)
hat mit seinem Beyond
Im neuen Buch von Jürgen H. Daum geben ausgewiesenen Beyond Budgeting Experten, Vertreter des Beyond Budgeting Round Table (BBRT) und Manager und Controller von Unternehmen, die sich bei der Neugestaltung Ihrer Führungs- und Controllingsysteme vom Beyond Budgeting Konzept inspirieren ließen, Antworten auf diese Fragen.
Jürgen
H. Daum (Hg.):
Beyond Budgeting
Impulse zur grundlegenden
Neugestaltung der
Unternehmensführung und
Steuerung
Meidenbauer
Verlag, München 2005,
ISBN 3899755332,
271 Seiten, broschiert,
39,90 EUR
mehr
zu diesem Buch...
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Beyond
Budgeting Info Center des
Autors
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