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Ausschnitte aus Rezensionen zu Jürgen Daums Buch: 
"Intangible Assets oder die Kunst Mehrwert zu schaffen"
(Galileo Press Boon, 2002, ISBN 3-89842-112-0)   

 

 

 

krp-Kostenrechnungspraxis 5/2002
Controller Magazin 5/2002

is-report 9/2002
Accounting August 2002
Amazon.de Kundenrezensionen 2002

Business bestseller summaries, Nr. 181, 2003

Controlling, Heft 3/4, März/April 2003
Amazon.com Kundenrezension
2003
Amazon.de Kundenrezension 2004

 

krp-Kostenrechnungspraxis Heft 5, 2002 (Oktober), S. 328:

 

Das Buch "Intangible Assets" liefert dem Leser eine interessante Einführung in die Herausforderungen, die die neue Wissensgesellschaft an Management, Rechnungslegung und Controlling stellt. Dem Autor ist es gelungen, die sehr breite und "schillernde" Thematik auf strukturierte und übersichtliche Weise an den Leser heranzutragen. Die Einbeziehung von Fallbeispielen lässt die beschriebenen Zusammenhänge plastisch hervortreten und gibt Denkanstöße für die Unternehmenspraxis. Die in den Text eingebundenen Interviews (u.a. mit David P. Norton und Leif Edvinsson) lockern die Struktur des Buches auf und liefern gleichzeitig wertvolle Einsichten. Auf Grund seiner inhaltlichen Breite ist das Buch sowohl für Manager, als auch für Controller und Accountants interessant.

Redaktion krp

 

Controller Magazin 5/2002 (September), S. 519:

 

Jürgen Daum legt ein sehr engagiert, sorgfältig recherchiertes und kenntnisreich geschriebenes Buch vor, das dazu auffordert, den immateriellen Vermögenswerten mehr Aufmerksamkeit zu widmen und sie im Rechnungswesen- und Controllingsystem bedeutungsgemäß zu behandeln. Dieses Buch strebt einen Paradigmenwechsel an und weiß dafür gute Gründe und Argumente ins Feld zu führen.[...] Daum schlägt vor, das Rechnunswesen mit dem "neuen Wertschöpfungsprozess" enger zu verzahnen. Hierzu bringt er das "Tableau de bord" als kennzahlenbasiertes Controllingsystem in die Diskussion. Das Buch kann noch keine fertigen Konzepte und Lösungen vermitteln, es stößt aber in überzeugender Weise eine notwendige Diskussion zur Frage an, ob wir in unseren Systemen die richtigen Werte richtig abbilden und richtig steuern. Das Buch gehört in die Diskussion, es hat viel Veränderungspotenzial. Daum beweist große Vordenkerqualiät.

 

Alfred Biel

 

 

 

is-report 9/2002 (September), S. 50:

 

Materialsammlung für Erklärungslücken bei der Vermögensbewertung: Mehrwert durch's Lesen

 

Unternehmenserfolg beruht - so die Kernaussage des 480 Seiten dicken Werkes - heute nicht mehr auf Produktionsanlagen, Kapital und Eigentum, sondern auf den immateriellen Werten, den Intangible Assets. Geschäftsbeziehungen, Marken, Bekanntheitsgrad, Ideen und Prozesse gehören genauso dazu wie Unternehmenskultur, Know-how und Innovationskraft. Und neue Produktivfaktoren verlangen neue Methoden und Instrumente der Unternehmenssteuerung. Welche Werkzeuge braucht das moderne Management? Wie wird das Unternehmen von morgen gesteuert? Hierzu will der Autor Antworten liefern.[...] Dem Autor gelingt eine sehr gute, abwechslungsreiche Darstellung von Konzepten und Methoden zur Performance-Messung. Sich mit dem (noch exotischen) Thema Intangible Assets zu befassen, schafft unzweifelhaft Mehrwert. Das vorliegende Buch ist zu diesem Thema eine gute, umfassende Materialsammlung und ein reichhaltiger Ideenfundus. Allerdings könnte es eine Straffung vertragen.

 

Dietmar Köthner

 

Acccounting, August 2002, S.7: 

Von der Balanced Scorecard zum Tableau de Bord: Neues Cockpit für Manager und Investoren

Global Crossing, ,Merrill Lynch, Tyco, Worldcom, Imclone, Xerox, Adelphia, merk, MLP, Quest. Die Liste der Bilanzskandale ist seit Enron deutlich länger geworden. Der Ruf nach verbesserten Controlling- und Berichtssystemen wird lauter. Der Vorschlag Jürgen Daums für ein Tableau de Bord, das die besten im Markt verfügbaren Konzepte vereint, kann hier weiter helfen. Reflexionen zu seinem Buch "Intangible Assets":

Der Vorschlag ist bestechend und typisch für Zeiten, in denen die Betriebswirtschaftslehre nicht mehr durch ein einheitliches Leitbild zusammengehalten wird. Die Steuerungsbedürftnisse des Managements und die Informationsbedürfnisse der Kapitalanleger nach Sichten zu ordnen und zu jeder Sicht das beste am Markt verfügbare Konzept zu verwenden. Also Messgrößen auswählen und zu Standards machen, die Grundlage für die gesamte interne Strategie- und Performancekommunikation zwischen Controllern und Managern sind und später auch für die Kommunikation mit Geschäftspartnern und Investoren. Jürgen Daum trifft diese Auswahl und vereint die verschiedenen Ansätze [Kaplan/Nortons Balanced Scorecard, Baruch Lev's Value Chain Blueprint, SCM- und CRM-Cockpits und Resourcenmanagement-Cockpits] in einem Tableau de Bord.

Dr. Thomas Hermann

 

Amazon.de Kundenrezensionen 2002:

Durchschnittliche Kundenbewertung: *****
Anzahl der Rezensionen: 2

***** Unbedingte Kaufempfehlung, 9. August 2002

Rezensentin/Rezensent: hr-manager aus Wiesbaden

Zielgruppe: BWL-Studenten, Manager, Controller, Analysten, Strategieberater.
Es wird ein wirklich VOLLSTÄNDIGES Controllingsystem skizziert. Und ich habe sehr viele Denkanstöße für die praktische Arbeit erhalten. Konservative werden es als "über den Wolken" abtun - aber ich bin sicher, dass ein wenig dieser gedanken jedem Unternehmen gut tut.


 ***** Umfassendes Steuerungskonzept, 25. Juli 2002

Rezensentin/Rezensent: Karsten Oehler aus Hochheim

Der Titel läßt zunächst vermuten, dass es sich hier um ein Spezialthema handelt, wenn ein auch sicherlich intensiv diskutiertes. Doch schon die lockere Beschäftigung mit dem Buch zeigt ein ganz anderes Bild: Der Autor skizziert hier nicht weniger als ein umfassendes Controlling-System. Und eine solche Darstellung ist dringend notwendig, denn die heute verwendeten, stark finanzlastigen Steuerungssysteme weisen, wenn man die aktuelle Diskussion verfolgt, doch etliche Schwachpunkte auf.

Die Darstellung ist äußerst gelungen. Jürgen Daum versteigt sich nicht in endlosen akademischen Diskussionen, sondern bringt vielmehr viele praktische Beispiele, anschauliche Darstellung und fokussierte Interviews mit den unangefochtenen Experten zu den jeweiligen Teilaspekten. Das Buch steht also mehr in der angloamerikanischen Tradition, als der mir persönlich häufig zu strukturierten Vorgehensweise vergleichbarer deutschsprachiger Publikationen. Das ist zwar Geschmackssache, aber letztendlich zählt, was beim Leser hängenbleibt.

Alles in allem ein hervorragendes Buch, wobei letztendlich nur die Frage offenbleibt, wieso ein solches Buch nicht in einem der "klassischen" Management-Verlage erscheint.


Business bestseller summaries, Nr. 181, 2003:

Intangible Assets ist ein wertvoller Ratgeber für Manager, deren Unternehmen vorwiegend auf wissensbasierten Prozessen aufbaut, und sollte in keiner Controllingabteilung fehlen. 



Controlling, Heft 3/4, März/April 2003:


Empfehlung: Der eher angelsächsisch-orientierte Schreibstil und die Vielzahl an anschaulichen Interviews und Fallbeispielen unterstützen den Lesefluss und machen die Argumentation leicht nachvollziehbar. Dadurch eignet sich dieses Werk für ein breites Publikum. Die Praxisorientierung steht im Vordergrund; Praktikern werden eine Vielzahl von Anregungen geboten [...]


Amazon.com
Kundenrezension 2003:

Avg. Customer Review: *****

  ***** A great book on a company's hidden assets, October 10 

Reviewer: Jan Doppegieter from Germany

An impressive business book on the "exotic" topic of intangible assets, the importance of which has so dramatically increased during the last decade, especially so for knowledge-based companies. What makes the book special is that it strikes a fine balance between practical insights, case studies and applications on the one hand, and state-of-the-art theoretical concepts on the other. Because of this, it has a strong appeal to both practitioners and theorists.

The book has an ambitious and multi-faceted focus: It not only addresses the scope and functions of intangible assets, but it also discusses related topics such as accounting for intangibles; the implications of intangibles for internal and external reporting; and the foundations of a new management system. The book is carefully investigated, well-written and nicely structured. Several interviews with leading specialists such as Leif Edvinsson (a pioneer in the area of Intellectual Capital management), Baruch Lev (an expert on intangibles accounting) and David Norton (co-creator of the Balanced Scorecard concept) provide also a helpful bridge between the practice and theory of managing intangible assets.

I strongly recommend this book if you want to have a better understanding of the comprehensive role and implications of a company's intangible assets. It is also a helpful resource for students and professionals in the areas of strategic management, financial performance management and strategic accounting. It will challenge and help you to discover new ways to create business value.

Amazon.de Kundenrezension 2004:

5 von 5 Sternen Neue Controlling- und Wertansätze für neue Produktivfaktoren, 27. Juli 2004

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Rezensentin/Rezensent: joergmichael (Mehr über mich) aus NRW Deutschland
Scherzhaft gesagt: Bilanzen zeigen die Vermögenswerte eines Unternehmens, wenn die Mitarbeiter nach Hause gegangen sind und das Licht ausgeschaltet haben. Und selbst die verbleibenden Vermögenswerte wurden wahrscheinlich im Ansatz handels- und steuerrechtlich verfremdet. Produktionsanlagen und Finanzkapital allein spiegeln jedoch nicht das Know-how in den Köpfen der Mitarbeiter wider, welches diese abends mit in den Feierabend nehmen. Jürgen H. Daum zeigt, dass Geschäftsbeziehungen, strategische Ideen, Geschäftsprozesse und persönliche Networking-Fähigkeiten genauso zum Erfolgsausweis eines Unternehmens gehören wie Unternehmenskultur und Innovationspotenzial. Und mehr noch: Neue Produktivfaktoren verlangen neue Instrumente der zukunftsgerichteten, wertorientierten Unternehmenssteuerung. Der Ruf ergeht nach einem neuen Controlling für nicht-materielle Unternehmensressourcen, z.B. der persönlichen Wertschöpfung von marktspezifischem Wissen.

Die wachsende Lücke zwischen dem Marktwert eines Unternehmens und dem, was im Rechnungswesen ausgewiesen wird, zeigt, dass immer mehr Werttreiber durch die klassischen Management- und Bewertungsinstrumente (Bilanz / Gewinn-und-Verlust-Rechnung) nicht mehr erfasst werden können. Daraus folgt, dass Unternehmen allein auf der Basis dieser (vergangenheitsorientierten) Informationen nicht mehr steuerbar oder extern zu beurteilen sind.

Bereits seit einigen Jahren ist eine intensivere Auseinandersetzung darüber im Gang, wie diese nicht-materiellen Werttreiber behandelt werden sollten: im Rechnungswesen, im Controlling, in Management-Informationssystemen und in der externen Berichterstattung. Im angelsächsischen Sprachraum fallen Begriffe wie „Intellectual Capital" oder „Intangible Assets". Diese Diskussion erreicht mehr und mehr auch die deutsche Unternehmenswelt.

Jürgen Daum von der SAP AG entwickelt in diesem Buch auf der Basis der „neuen Werte" (Teil 1) weitreichende Controlling-Anforderungen, Controlling-Lösungen und Wertansätze für „das neue Unternehmen" (Teil 2) und „das neue Management" (Teil 3). Ein Epilog zu den volkswirtschaftlichen Implikationen der „Intangibles" rundet das Werk positiv ab. Auffallend ist das hervorragende Lektorat und das typographische Design des Buches.

Gäbe es einen sechsten Bewertungsstern, würde ich ihn vergeben für die Interviews mit fünf unangefochtenen Experten und Pionieren dieser neuen Rechnungswesen- und Controlling-Ansätze: Leif Edvinsson, David P. Norton, Baruch Lev, Ghislain Malcorps und Patrick Georges. Uneingeschränkte Kaufempfehlung für Manager, Wirtschaftsprüfer, Controller, Bilanzexperten, Finanzanalysten und institutionelle Anleger.

 

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